Inhalte für Privatanwender

Newsletter

Verschlüsselungstrojaner greifen vermehrt gezielt Unternehmensnetzwerke an

09.05.2019 - Seit Anfang 2019 häufen sich die Meldungen von KMUs und Grossunternehmen im In- und Ausland, dass deren Daten von Verschlüsselungstrojanern, sogenannter «Ransomware», verschlüsselt und somit unlesbar gemacht wurden. Bei diesen Angriffen wurden teilweise auch die Backups verschlüsselt. Dadurch wird die Wiederherstellung der Geschäftstätigkeit der betroffenen Unternehmen unmöglich.

Warum das Internet of Things (IoT) einen Strom-Blackout verursachen könnte

IoT-Geräte können in grossem Masse für Cyber-Angriffe missbraucht werden, Erfolgreiche Erpressungsversuche (z.B. «Fake Sextortion») sowie Überweisungsbetrug mit «Office 365»-Zugangsdaten und das Schwergewichtsthema «Umgang mit eingekauften Risiken bei Hard- und Software»: Der am 30. April 2019 veröffentlichte 28. Halbjahresbericht der Melde- und Analysestelle Informationssicherung (MELANI) befasst sich mit den wichtigsten Cyber-Vorfällen der zweiten Jahreshälfte 2018 im In- und Ausland.

Sextortion: Zahlreiche Schweizerinnen und Schweizer betroffen – Behörden lancieren «www.stop-sextortion.ch»

Erpresser behaupten in einer Mail, Zugang zu Computer und Webcam zu haben und drohen damit, Bilder und Videos mit sexuellem Inhalt zu veröffentlichen, sollte kein Lösegeld bezahlt werden. Diese Betrugsmasche wird Fake-Sextortion genannt und dabei wird typischerweise eine Bezahlung in Bitcoins gefordert. Mit dieser Betrugsmethode haben Kriminelle in den letzten sechs Monaten trotz der kleinen geforderten Summen Bitcoins im Wert von ca. 360'000 CHF erbeutet. Solange die betroffenen E-Mail-Empfänger Lösegeld bezahlen, wird dieses Vorgehen befeuert und weiterhin eingesetzt. Helfen Sie mit, diese Masche zu stoppen und zahlen Sie kein Lösegeld. Auf der Webseite www.stop-sextortion.ch, die von den Behörden heute lanciert wurde, finden Sie Informationen und können Fake-Sextortion E-Mails melden.

Letzte Änderung 07.01.2019

Zum Seitenanfang