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Personal Firewall

Eine Firewall (engl. für Brandmauer) schützt Computersysteme, indem sie ein- und ausgehende Verbindungen überwacht und gegebenenfalls zurückweist. So gesehen ist eine Firewall mit einem Wachposten an einem Schlosstor zu vergleichen. Die Entscheidung, welche Verbindungen zugelassen oder zurückgewiesen werden, erfolgt anhand von einfachen Regeln, die bei jedem neuen Verbindungsaufbau abgefragt werden. Durch Firewalls kann das Risiko von unrechtmässigen Zugriffen durch Hacker (Computereindringlinge) gesenkt sowie die Gefahren von Trojanischen Pferden, Spyware oder Würmern minimiert werden. Die meisten Unternehmen schützen ihr Netzwerk mit einer leistungsstarken Firewall, die auf einem speziell dafür vorgesehenen Rechner installiert und zwischen Internet und dem eigenen Netzwerk platziert wird. Im Gegensatz dazu ist eine Personal Firewall (auch Desktop-Firewall) für den Schutz eines einzelnen Rechners ausgelegt und wird direkt auf dem zu schützenden System - das heisst auf Ihrem Rechner - installiert.

Und das ist zu tun:

  • Personal Firewall einsetzen
    Wie Antiviren-Programme sind auch Personal Firewalls als Zusatzsoftware erhältlich und können teilweise kostenlos vom Internet heruntergeladen werden. Einige Betriebssysteme (z.B. Windows XP, Mac OS X oder Linux) sind bereits mit einer Personal Firewall ausgestattet, die Sie nutzen sollten.
  • Personal Firewall kommt vor dem Internet-Anschluss
    Wenn Ihr Rechner über ein Personal Firewall verfügt, so aktivieren Sie diese unbedingt bevor Sie den Rechner (zum ersten Mal) am Internet anschliessen. Das Herunterladen von Software Updates sowie weiteren Programmen und Dateien sollte nur bei aktivierter Personal Firewall erfolgen.

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