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UPDATE der Information: E-Mail-Welle mit dem Ziel, Schweizer Computer zu infizieren

Eine weitere E-Mail-Welle ist im Umlauf, welche darauf abzielt, Schadsoftware auf dem Computer des Empfängers zu installieren.

Die E-Mail versucht wiederum die Empfänger dazu zu verleiten einen Link anzuklicken um auf eine gefälschte Seite von "20 Minuten" zu gelangen. Dort wird der Benutzer aufgefordert, ein so genanntes Plug-In herunterzuladen und zu installieren, um die visuellen Inhalte auf der Internetseite betrachten zu können. Es handelt es sich beim zu installierenden Programm um eine Schadsoftware.

Der Absender lautet unter anderem: News Krise [mehr@news.ch

Der Betreff lautet unter anderem:
UBS FINANZKRISE: UBS habe erst am 12. August angekundigt

Der Inhalt lautet:
Gegen die Krise
Radikaler Umbau bei der UBS
Die Konzernspitze der UBS will mit einem radikalen Umbau der Grossbank endlich den ersehnten Boden unter den Fussen erreichen: Die UBS soll sich von der Vision eines globalen Finanzmulti verabschieden und zu ihren Wurzeln zuruckfinden - zuruck zum Heimmarkt Schweiz.
Bis ins Einzelne>>

Die Melde- und Analysestelle zur Informationssicherung MELANI rät daher dringlich vor dem Anklicken der Links in diesen E-Mails ab und empfiehlt solche E-Mails unbesehen zu löschen. Im Falle, dass ein Benutzer bereits die auf den Internetseiten angebotenen Plug-Ins installiert hat, empfiehlt MELANI den Gang zu einer Computerfachperson, um die Maschine von der Schadsoftware zu säubern. Werden beim E-Banking unerklärbare Abbrüche der E-Banking-Sitzung beobachtet, sollten sich die betroffenen Kunden umgehend an die E-Banking Hotline der jeweiligen Bank wenden.

MELANI-Meldung vom 26. Januar 2009:

 

 

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Zuletzt aktualisiert am: 30.01.2009

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