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Information: E-Mail-Welle mit dem Ziel, Schweizer Computer zu infizieren

Eine weitere E-Mail-Welle ist im Umlauf, welche darauf abzielt, Schadsoftware auf dem Computer des Empfängers zu installieren.

Die E-Mail versucht die Empfänger dazu zu verleiten einen Link anzuklicken um auf eine gefälschte Seite von "20 Minuten" zu gelangen. Dort wird der Benutzer aufgefordert, ein so genanntes Plug-In herunterzuladen und zu installieren, um die visuellen Inhalte auf der Internetseite betrachten zu können. Es handelt es sich beim zu installierenden Programm um eine Schadsoftware.

Der Absender lautet: "alarm@20min.ch." 

Der Betreff lautet unter anderem:

"ZURICH ALARM:2007 wurden erst 203 Einsteigerinnen aus den osteuropaischen Staaten registriert."

Der Inhalt lautet:

"ZÜRICH
50 Prozent mehr Ost-Prostituierte
Die Zahl der Prostituierten aus Osteuropa wächst rasant: Von dort stammt fast die Hälfte der Frauen, die 2008 von der Stapo Zürich neu registriert worden sind.
Bis ins Einzelne>>"

Die Melde- und Analysestelle zur Informationssicherung MELANI rät daher dringlich vor dem Anklicken der Links in diesen E-Mails ab und empfiehlt solche E-Mails unbesehen zu löschen. Im Falle, dass ein Benutzer bereits die auf den Internetseiten angebotenen Plug-Ins installiert hat, empfiehlt MELANI den Gang zu einer Computerfachperson, um die Maschine von der Schadsoftware zu säubern. Werden beim E-Banking unerklärbare Abbrüche der E-Banking-Sitzung beobachtet, sollten sich die betroffenen Kunden umgehend an die E-Banking Hotline der jeweiligen Bank wenden.

 

 

 

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Zuletzt aktualisiert am: 26.01.2009

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